© 2019 by Markus Rützler

3 Fragen, die DIR erlauben uns besser kennenzulernen

  1. Was machen wir und für wen?

Wir unterstützen Menschen dabei, wieder mehr Frieden und Freiheit in ihrem Körper/Geist zu entwickeln/kultivieren, um somit wieder ein selbstbestimmteres Leben führen zu können.

 

Dies ist für alle:

  • die Herausforderungen in ihrem Körper/Geist verspüren in Form von Schmerzen, Verspannungen, anderen Symptomen und/oder Emotionalen/Psychischen Herausforderungen und etwas dafür tun wollen

  • die verspüren, es gibt noch mehr und ihr wahres Potential nach und nach entdecken und erforschen möchten 

  • für Trainer, Coaches, Therapeuten, die ihre Klienten auf einem tieferen Level unterstützen möchten

 

2. Warum machen wir das? Warum gibt es uns?
  • Weil wir wissen, wie es sich anfühlt, wenn man nicht weiterkommt

  • Weil wir selbst diesen Weg gegangen sind und diesen Weg laufend weitergehen 

  • Weil wir uns durch den Dschungel der Fitness- und Gesundheitswelt gekämpft haben, laut dem es so viele Dinge zu beachten und tun gibt, dass sich kein Mensch mehr auskennt.

  • Weil wir daran glauben, wenn wir diese Dinge weitergeben, dann unterstützt es uns alle in unserem gemeinsamen Leben auf diesem Planeten —> Sharing is Caring!

 

3. Wie machen wir das?

Wir unterrichten Prinzipien die simpel zu verstehen sind, deren wahre stärke aber im Verkörpern (Üben + Anwenden) und im mit einfließen lassen in unserem täglichen Leben liegen. Somit kann jeder Schritt für Schritt seinen Übungsplan kreieren und seinen Frieden und seine Freiheit in seinem Körper/Geist wachsen lassen. 

 
Aus unserer Perspektive, drei Möglichkeiten, warum dich traditionelle Fitnessprogramme und evt. auch Therapien zurückhalten können:
#1 Bewegungen ohne Wurzeln/Basis

Spektakuläre Bewegungen/Übungen, viel Gewicht und hohe Wiederholungszahlen können durchaus Spaß machen. Ohne solide Basis kann es aber zu Verletzungen, Überbelastungen und Kompensationen führen. 

Die Basis für uns sind unter anderem deine Atmung in Ruhe und in der Bewegung, die aufgewendete Muskelspannung in Ruhe und in der Bewegung und die daraus resultierende Schlussfolgerung: Wie richtet sich mein Skelett/Gelenke aus (in Ruhe und in der Bewegung)?

 

Desto mehr ich meine Muskelspannung bewusst wahrnehmen und anpassen kann (weniger oder mehr) , desto effizienter kann ich mich bewegen und desto mehr Optionen hat mein Skelett/Gelenke sich immer natürlich auszurichten ohne in irgendwelche Zwangslagen zu geraten. 

 

Wenn wir wieder lernen, so viele Muskeln als möglich zu spüren und gezielt anzusteuern - mit einer Qualität, die einem Lichtdimmer entspricht —> ein bisschen mehr Spannung da, ein bisschen weniger Spannung dort- dann können Verspannungen, Verletzungen oder sonstige Einschränkungen nach und nach auf einem tieferen Level regenerieren und unsere Bewegungsqualität, Beweglichkeit, Stabilität, Kraft und Ausdauer kann sich drastisch verbessern. Dies kann und wird sich natürlich auf alles auswirken, was du mit deinem Körper so machen möchtest. 

#2 Fit aussehen, heißt nicht, dass man auch Gesund ist

Trainierte Muskeln bedeuten nicht, dass auch deine Organe trainiert und stark sind!

Wir fokussieren uns auf Schlüsselaspekte die deine Gesundheit aktiv unterstützen. Unter anderem sind dies eine verbesserte Zirkulation und einen entspannten Kopf/Verstand. Gut aussehen/Fit aussehen ist für uns nur eine logische Schlussfolgerung daraus. 

#3 Theorie vs. Praxis

Es ist durchaus wertvoll und unterstützend eine gewisse Basisausbildung im Bereich Bewegung/Psychologie zu haben, jedoch die wahre Power kommt erst mit dem angewandten Wissen. Deshalb ist es für uns unumgänglich, die Dinge die wir Unterrichten, schon vorher für uns selbst und mit Kunden auf ein tieferes Level im Körper integriert zu haben, um zu sehen, dass es auch Menschen wirklich unterstützen und weiterbringen kann. Wir arbeiten auch stets daran, dies ständig zu verfeinern und uns stetig mehr und mehr auf die gelehrten Prinzipien selber einzulassen/ zu vertiefen und somit uns weiterzuentwickeln. 

 

Wir gehen den Weg schon ein wenig voraus, damit wir anschließend nebeneinander gehen können, und wir wissen, wohin es gehen kann. 

 

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Das war die Masterclass 2019

Unterrichtet von meinem Freund und Lehrer Benny Fergusson aka Movement Monk. Assistiert und organisiert von Markus Rützler.