• Markus Rützler

3 einfache Tipps die Dich beweglicher machen können

Diese 3 Tipps sind für Dich, wenn Du:


Dich unbeweglich und starr in deinem Körper fühlst.
schon Beweglichkeitstraining machst, aber das Gefühl hast, Du steckst fest.
Du beginnen möchtest, etwas für deine Beweglichkeit zu tun.

Heutzutage werden wir mit so vielen unterschiedlichen Methoden und Begriffen konfrontiert, dass es oft sehr schwierig ist, die Übersicht zu behalten. Und dies nicht nur im Bereich des "Beweglichkeitstrainings".

Jeder möchte behaupten, dass seine Methode/Technik/Übung die oder das "BESTE" ist und das jeder dies genau so machen muss.


Nun ja, das "BESTE" gibt es aus unserer Sicht nicht. Jede Methode/Technik bringt unterschiedliche Attribute und Perspektiven mit sich, welche eventuell alle irgendwann mal nützlich sein können.


Am Ende des Tages geht es nur darum, wenn man wieder beweglicher sein möchte, dann gilt es dies zu üben und zu trainieren. Ohne dem kann schon mal gar nichts passieren.

Welche Methode/Technik zu Beginn und im Laufe des Trainings die jeweils passende ist, nun ja, hier für können Trainer und Coaches hilfreich sein. Die unterschiedlichsten Faktoren können diese Wahl beeinflussen.


Um das geht es hier aber nicht.



Welche 3 Tipps wir Dir hier mitgeben möchten, sind auf alle Methoden und Techniken anwendbar. Dies macht sie aus unserer Perspektive sehr wertvoll.


1. Langsame Bewegungen mit kontinuierlicher Atmung (Video ab 0:40 Sekunden)


Wenn Du nur schon mal übst, dich in deinen "Grenzbereichen" langsam zu bewegen und deine Atmung kann dabei halbwegs entspannt und fließend bleiben, dann hast du schon einen großen Beitrag geleistet, dass sich dein Nervensystem und dein Kopf in der vermeintlichen "Gefahrensituation" ein wenig entspannen können. Dies wird langfristig dazu führen, dass Du wieder mehr von deinem Bewegungspotential auch aktiv nutzen und Du mehr Zugriff auf deine "wirklichen" Einschränkungen erhalten kannst.



2. Aktive Entspannung in deinen Endbereichen (Video ab 4:00 Minuten)


Achte darauf, dass wenn Du dich deinen vermeintlichen Endbereichen näherst, Du deinen Körper/ deine Muskeln so gut wie möglich entspannt halten kannst. Wir möchten ja unsere Beweglichkeit verbessern, da kann es hilfreich sein, sich mal nicht mit allem was wir haben dagegen zu wehren. Deine Atmung zu verlangsamen kann schon sehr hilfreich für das sein.



3. Gelenke frei beweglich halten (Video ab 05:30 Minuten)


Ähnlich wie bei Tipp Nummer 2: Übe, dass Du deine Gelenke frei zugänglich halten kannst und Du in deinen Endbereichen nicht komplett starr bist. Schlussendlich bedeutet "Beweglichkeit/Dehnen" auch kontinuierlich mehr Platz in deinen Gelenken zu schaffen.


Nun denn, diese 3 Tipps sind kein Gesetz und es gibt natürlich immer wieder Situationen/Bewegungen/Herausforderungen bei denen diese Dinge genau anders herum gebraucht werden. Diese Hinweise können aber generell sehr unterstützend sein, sich wieder freier in seinem Körper fühlen zu können.





Kleines Fazit

Beweglichkeit ist schlussendlich keine Sache, in wie weit ich einen Spagat, eine Brücke oder meinen Kopf zu meinen Zehen strecken kann, es ist mehr eine Sache, wieder mehr Zugriff auf ungenutzte Bewegungen (Bewegungsbereiche) und generell mehr Bewegung im Körper erlauben zu können- egal ob im Alltag, beim Sport oder beim Spielen mit deinen Kindern.




Keep on growing

Markus




©2020 Markus Rützler. Erstellt mit Wix.com